Vorteile und Erwartungen an Digitales Lernen Teil I

die Europäischen Benchmark Studie von CrossKnowledge und Haufe ergab das sich die Unternehmen ,weniger Investment, dafür schneller Schulungen und mehr Mitarbeiter erreichen wollen, „so lassen sich die wichtigsten Vorteile zusammenfassen, die Unternehmen von Digitalem Lernen erwarten.“

Wer ist die Zielgruppe bzw. sind die Zielgruppen, ganz stark stehen die neuen Mitarbeiter im Fokus die schneller in Prozesse eingebunden werden sollen, Vertriebsmitarbeiter, Nach-wuchsführungskräfte und die die man für den Chang Benötigt fallen schon beinahe unter den Tisch die Senior Manager denn diese erhielten gerade einmal 19%.

 

In der Benchmarktstudie des eLearning Journals wurde geschaut wer sind die E-Learning nutzenden Unternehmen, „ die Ergebnisse der eLearning BENCHMARKING Studie 2016 scheinen die allgemeine Weisheit zu bestätigen, dass eLearning insbesondere in großen Unternehmen zum Einsatz kommt, denn mit 79,7 % stellen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern die klare Mehrheit dar. Dennoch zeigen die 20,3 % der Unternehmen unter 500 Mitarbeiter, dass eLearning durchaus auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen erfolgreich zum Einsatz kommen kann. Gemessen an der Gesamtzahl der deutschen Unternehmen ist der Mittelstand im eLearning-Bereich also noch immer unterrepräsentiert und verspricht für die Zukunft großes Potential.“

Hier wurde aber auch eine spannende Frage geklärt, „während bei Veränderungsprozessen für eLearning mit 56,5 % vor allem die HR- und Personalabteilung als treibende Kraft in den Unternehmen gesehen wird, so wird bei der Umsetzung (Planung, Durchführung und Betreuung) von eLearning mit 51 % vor allem die Fort- und Weiterbildungsabteilung als zuständig gewertet. Erst auf dem zweiten Platz folgt mit 41,3 % die HR- und Personalabteilung, nur leicht vor der eLearning-Beauftragten bzw. der eLearning-Abteilung mit 38 %.“ Und was alle Studien bei großen Veränderungen rund um das Thema Change Management betrifft besagen das eine große Veränderung durch das Management getragen werden muss und vorlebt keines Falls in der Wirklichkeit schon angekommen ist. Den nach der eLearning Journal Studie nur 25,5% bei der Geschäftsführung, Mittleres Management bzw. Management wird überhaupt nicht benannt.

Und die Frage wer macht was?

Das E-Learning Journal sagt, „Bei der Produktion von neuen eLearning-Inhalten stehen Unternehmen vor der zentralen Frage, wie der neue Content im eigenen Haus produziert werden soll: in Eigenproduktion (z.B. von firmeninternen eLearning-Be- auftragten), in Zusammenarbeit mit einer eLearning-Agentur oder fertigen Standardlerneinheiten. Die recht ausgeglichenen Antworten der befragten Unternehmen bei der Eigenproduktion mit einem Autorentool, der Produktion mit einem Dienstleister und dem Kauf von fertigen Lerneinheiten machen deutlich, wie projektabhängig diese Frage beantwortet werden muss.“ Die Studie von Haufe und CrossKnowledge, “

Standardisierte, sogenannte Off-the-shelf-Kurse und maßgeschneiderte, unternehmensintern entwickelte Inhalte sind den befragten deutschen und europäischen Unternehmen fast gleichermaßen wichtig (Deutschland je 62 Prozent, Europa je 68 Prozent). Den Unterschied machen maßgeschneiderte Inhalte, die komplett von Dritten (externen E-Learning-Anbietern) entwickelt werden. Diese Angebote nutzen in Deutschland nur 58 Prozent, aber 73 Prozent unserer europäischen Nachbarn. Unternehmen vergeben die Produktion von E-Learning-Inhalten nach außen vor allem aus zwei Gründen. Erstens sind auf eine bestimmte Zielgruppe und ein Thema zugeschnittene Inhalte meistens komplex und zeitaufwendig in der Produktion. Umso mehr, wenn Videos oder andere in- teraktive und multimediale Elemente eingebunden werden. Zweitens ist es für die meisten Unternehmen zu aufwendig, diese Ressourcen selbst bereit- zustellen, wenn diese Mitarbeiter nicht kontinuierlich gebraucht werden.“

 

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